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Der Australian Shepherd

Die Sache mit dem Rassestandard, den Zuchtlinien und den “Aussie-Ohren”... Stehohren, Steh-Kipp Ohren, Schlappohren, Rosenohren, komische Ohren :-)

Der Aussie... eine Rasse die unterschiedlicher nicht sein könnte... doch warum ist er so unterschiedlich?

 

Der Australian Shepherd ist sehr vielfältig in seiner Fellfarbe und Augenfarbe, vielfältig in seiner Größe, Felllänge, vielfältig in der Knochenstruktur, so gibt es kräftige und moderate  Aussies sowohl bei den Rüden wie auch bei den Hündinnen. Zudem gibt es ganz unterschiedliche “typen”... kräftige Köpfe mit viel Stop oder weniger Stop, moderatere Köpfe, kürzere Schnauzen, längere Schnauzen...

Genauso vielfältig sind auch die Ohren des Australian Shepherds... laut Rassestandard sind Stehohren und schwere, zu tief angelegte Ohren nicht erwünscht und werden als Fehler beschrieben. Fehler im Sinne des Rassestandards!

Doch wie kommt es dazu, das der Aussie in allem so unterschiedlich ist und wie kommt es dazu das der Aussie auch Stehohren oder zu schwere, zu tief angesetzte Ohren bekommen kann?

 

Zunächst einmal muss man sich hier mit der Definition “Rassestandard” beschäftigen: Der Rassestandard ist eine VOM MENSCHEN erschaffene Leitlinie für Rassehunde. Schon bevor es einen Rassestandard für eine Hunderasse gegeben hat wurden diese gezüchtet. Gezüchtet jedoch mit einem anderen Ziel, in dem das Aussehen zweitrangig war, die Leistung eines Hütehundes Stand im Vordergrund. Mit der Einführung des Rassestandards wendete sich das Blatt. 

Beim Australian Shepherd wurde der ASCA  (Australian Shepherd Club of America) erstmals 1957 gegründet. Die ersten Zuchthunde wurden somit im ASCA Registriert, dies waren sozusagen die Zuchtanfänge die eine Rasse als eigentliche “Rasse” beschreibt. Der ASCA ist die erste und älteste Registrierungsstelle des Australian Shepherds weltweit und führt das älteste Zuchtbuch!  Zuvor hatte der Australian Shepherd wie man ihn heute nennt den Namen: Little Blue Dogs oder Ghost Eyed Dogs oder einfach nur Sheepdog (Hütehund). Wenn man sich mit der Entstehung der Rasse beschäftigt wird man feststellen das sehr viele Hunderassen zur Entstehung des Aussies mitgewirkt haben. Viele verschiedene Hütehunde sind an der Entstehung des Aussies beteiligt, bei meinen Recherchen bis in die ersten Zuchtanfänge und ersten Aufzeichnungen ist häufig zu erkennen das Stehohren, Collieähnliche Köpfe, Stummelruten und ganz unterschiedliche “typen” beteiligt waren. Aus diesem Grund setzen sich genetisch auch immer wieder mal die Ursprünge des Aussies durch, in wie weit sich das durchsetzt entscheidet der genetische Einfluß.

Der Aussie wurde als Arbeitsrasse gezüchtet, ein Schäfer brauchte einen stets zuverlässigen, ausdauernden Begleiter, mäßiges Fell, moderat und leicht im Gebäude. Die früheren Aussies zu der Zeit Anfang 1900 waren wesentlich zierlicher, teils kleiner und hatten längst nicht soviel Fell wie man es heute antrifft. Sie waren Arbeiter, durften Stehohren, Steh-Kippohren, Schlappohren, Rosenohren, zu tief liegende Ohren haben. Auch die Fellfarben und Zeichnungen waren nicht so sehr von Bedeutung. Der Aussie MUSSTE hervorragende Instinkte haben, die ihn als Hütehund auszeichneten. Anders wie das heute so ist! Hunde mit Stehohren vermögen über ein ausgezeichnetes Gehör! Sie haben häufig eine viel feinere Geräuschwahrnehmung und zeigen ein sehr interessantes “Ohrenspiel” wenn sie Geräusche lokalisieren. Stehohren haben eben einen Sinn... schaut man sich in der Natur mal so um, bei Wolf, Fuchs und Katz... Jäger die über ein perfektes Gehör verfügen müssen!

Recherche über die heutigen Arbeitslinien und Züchter der Arbeitslinien zeigen den Ursprungstyp des Australian Shepherds. Das hier Farbe, Felllänge, Typ und Ohren zweitrangig ist wird einem schnell klar. Doch eines ist hier sehr sehr wichtig... die Hüteinstinkte und einen korrekten Körperbau mit korrekten Bewegungen.

Der ASCA fördert die Arbeitslinien und somit tut er etwas für den Erhalt dieser wunderbaren Linien. Im Bereich des FCI, AKC, VDH  sieht das schon anders aus! Den Typ der Arbeitslinie habe ich hier noch nicht wieder gefunden oder er ist mir noch nicht aufgefallen, da er hier deutlich weniger präsent ist. Was aber auch bedeutet das die guten alten Arbeitslinien unter dieser Zuchtstrategie nicht gefördert werden, was extrem schade ist. Schaut man sich die FCI Zuchten in anderen Ländern an... zum Beispiel Russland, Italien, Ungarn und die USA (AKC), wird man deutlich erkennen das diese Aussies ein komplett anderes Erscheinungsbild darstellen. Häufig massig Fell, massig Knochen, massive Köpfe, extremer Stop. Man sieht deutlich das diese Linien auf Schönheit und Erfolg im Showring aufgebaut sind. Um diesen Typ zu erreichen muss man sich in diesen Zuchtlinien bewegen, die Blutlinien dieser Hunde sind zudem sehr eng gezogen, was bedeutet das der Verwandtschaftsgrad (COI in %) dieser Linien häufig das empfohlene Maß von dem was als “gesund” dargestellt wird übersteigt. Dies bedeutet natürlich nicht das all diese Hunde krank sind, jedoch ist bekannt das durch den engen Verwandtschaftsgrad schon viele Erkrankungen zum Vorschein gekommen sind, die den Aussie heute prägen. Popular Sire... erfolgreiche Deckrüden die noch und nöcher gedeckt haben und teilweise aus den Pedigree´s “herausschreien”, die man nicht mehr umgehen kann. Es sei denn man kreuzt eine reine Arbeitslinie mit rein. Aber an wen gibt man heute noch einen Aussie mit eventuell starkem Hütetrieb. Erfahrungsgemäß setzt sich eine Arbeitslinie verpaart an eine Showlinie mehr als 50% durch. Optisch wie charakterlich. Es ist eben nicht einfach in einer Zucht in der es so viel zu berücksichtigen gibt!

Zurück zu den Ursprüngen des Aussies: Die einzelnen Unterschiede durch die unterschiedlichen Zuchtstrategien sollten jetzt etwas klarer sein. Wie schon zuvor geschrieben ist der Aussie ursprünglich im Typ des Arbeitshundes entstanden. Doch irgendwann brauchte man immer weniger Hütehunde, der Aussie teilte sich in 2 Bereiche ein:

- Hütehunde / Arbeitshund

- Showhund

Diese beiden Bereiche stellen eine eigene Zuchtleitlinie dar, mit ordentlich Spielraum im einzelnen. Vereinzelt werden auch Arbeitslinien an Showlinien verpaart. Aber eines ist klar... will man Erfolg und Instinktsichere Hütehunde züchten, dann bewegt sich ein Züchter der Arbeitslinie garantiert nicht in Richtung Showlinie und will man Erfolg mit seinen Hunden auf Ausstellungen haben, bewegt man sich eher selten im Bereich der Arbeitslinie. Also teilt sich die Rasse in zwei und hier hat man schon ein ganz unterschiedliches Bild von ein und derselben Hunderasse!

Da aber ALLE Aussies von wenigen ursprünglichen Hunden abstammen, ist es heute immer noch möglich das auch in Showlinien ganz unterschiedliche Typen hervorkommen. Besonders aus “Outcross” Verpaarungen. Häufig wird bei Showhunden “Linienzucht” betrieben, der Vorteil hier kann sein, das die Welpen sehr homogen sind, sie ähneln sich und die stärken der Elterntiere vererben sich stärker. Hunde aus einer Linienzucht zeigen einen engeren Verwandtschaftgrad, teils recht eng. Wo sich Stärken vererben, sind genauso schwächen mit im Spiel, diese können je nach “Inzuchtgrad” schwerwiegende Folgen für die Nachzucht haben. Genauso können diese Hunde ausgesprochen typvoll werden, sie können auch gesund sein und robust, jedoch ist das Risiko deutlich höher. Dies liegt am “Genverlust”, je stärker der Verwandtschaftsgrad in den Linien, desto mehr Gene gehen verloren. Das Genverlust nicht gesund ist sollte jedem klar sein!

Zudem ist es an der Tagesordnung weltweit das die Ohren der Aussies “runter geklebt” oder “ fixiert” werden um in die gewünschte Position zu wachsen. Dies ist nur erfolgsversprechend wenn dies ab einem Alter von 6 bis 12 Wochen gemacht wird und längere Zeit angewendet wird. Mit einem halben Jahr ist dies nicht mehr möglich.

Übrigens: Bei einigen Rassehunden die Stehohren haben sollen, werden auch Ohren getaped / geklebt!

Wir haben uns für die Zucht von “Merkmalsträgern” wie “Outcross” entschieden. Dadurch behalten wir uns weitgehend die Genetische Vielfalt und züchten so, das wir Hunde miteinander verpaaren, die sich optisch ähnlich sind, genetisch jedoch wenig miteinander zu tun haben. Doch auch hier finden sich in den ganz hinteren Generationen ähnliche “Popular” sires... in der Zucht der Showlinien kommt man an diesen Hunden nicht ganz vorbei. Seit unseren Zuchtanfängen um 2006 bewies sich diese Zuchtstrategie (Stand 2019) als äußerst positiv! Hinzu ist nicht zu verkennen, das unsere Hunde seither stets frisch und hochwertig ernährt werden durch frisches Fleisch, wenig chemisch behandelt werden und kaum bis fast gar nicht geimpft werden! Wir gehen sehr sorgsam mit dem Leben unserer Hunde um! Rückblickend kann ich deshalb sagen das dieses gesamte Paket entscheidend ist... du bist was du ißt... das Sprichwort kommt eben nicht von irgendwo her!

Outcross Verpaarungen sind eben genetisch sehr vielfältig, viele verschiedene Gene kommen hier zusammen. Die Vielfalt der Genetik wird hier kaum beschränkt. Wo viel Genetik mit im Spiel ist, kommt es aber auch zu Nachkommen, die ganz unterschiedlich aussehen. So können aus einem Wurf mit etwa 8 Welpen unterschiedliche Köpfe, verschiedene Ohrstellungen, unterschiedliche Größen, das Fell kann variieren usw. Auch die Wesenszüge müssen nicht die der Elterntiere sein oder die der Großeltern. Es ist eben viele viel Genetik mit im Spiel. Aber genau DAS ist es was wir wollen... eine Vielfalt der Genetik! Das Genverlust krank macht ist bewiesen und an einem kranken Hund hat niemand Freude. Wir züchten weder rein für Show, für Sport, für Therapie etc.... wir züchten einen gesunden und robusten Aussie, der vielseitig einsetzbar ist. Das ist UNSER Zuchtziel.

Ein weiterer Grund weshalb der Aussie sehr unterschiedlich in seiner Erscheinung sein kann ist, das jeder Züchter sein eigenes Zuchtziel hat und nach seinen Vorstellungen züchtet. Dem Züchter, dem einen kräftigen Kopf beim Aussie eben nicht gefällt wird diesen auch nicht züchten. Dem Züchter, dem schwere Ohren nicht gefallen, wird diese nicht züchten... so ist das eben in allen Bereichen.

Desweiteren weise ich darauf hin, das der Rassestandard eine Leitlinie für Züchter darstellt, an die man sich hält, damit eine Rasse ein weitgehendes einheitliches Bild erhält. Jedoch habe ich mit dem Rassestandard keinen Pakt. Er lässt durchaus Spielraum zu, was für die Gesunderhaltung der Rasse einen großem Vorteil darstellt. Stehohren oder zu tief angesetzte große Ohren sind zwar nicht erwünscht, jedoch sind diese auch KEIN Zuchtauschluss. Bedeutet: Hätte ich einen Aussie mit Stehohren dürfte ich mit diesem züchten... wäre dieser Aussie genetisch wertvoll würde ich dies auch tun! Denn es gibt nichts wichtigeres wie genetisch wertvolle Linien die eine Zucht bereichern um auch weiterhin gesunde Hunde züchten zu können! Das Stehohren zum Beispiel keinen Zuchtausschluß darstellen ist zudem auch völlig logisch, denn was würden die Züchter der Arbeitslinien dann denn bitte tun??? Ihre Hunde alle wegen der Ohren aus der Zucht ausschließen? Gar nicht zu denken was dies für die Genetische Vielfalt bedeuten würde... tragisch! Allein das Steh-Kippohren erlaubt sind wäre dann ein Trugschluß in sich! Steh-Kippohren sind schon sehr hoch angesetzte Ohren und letzt endlich entscheidet es das Ohr ob es die Ohrspitzen fallen lassen möchte oder nicht! Zuletzt sei nochmal gesagt, das diesen Rassestandard Menschen erschaffen haben, die sich eine Rasse so und so vorstellen... was dies in anderen Rassen schon bedeutet hat erfährt jeder der sich schon einmal mit “Qualzuchten” befasst hat. Wenn man mehr erfahren möchte, googelt man dieses Begriff einfach mal! Man wird überrascht sein, wieviel Hunderassen taub geboren werden nur weil sie dem Rassestandard entsprechen sollen, nicht mehr richtig atmen können, nicht mehr richtig laufen können, Nervenschädigungen erleiden nur weil sie einem Schönheitsideal entsprechen sollen, das der Mensch erschaffen möchte. An dieser Stelle wende ich mich hiervon GANZ KLAR ab!!!! Dies wird nie in unserem Sinne sein!!!

 

 

Der Anlass für diese Aufklärung war folgender...

Ein Besitzer eines Hundes aus unserer Zucht (Black Tri Hündin) schrieb mir folgenden Brief via Email... wobei der verehre Herr den Hund bei uns garnicht erworben hat, sonders seine Frau... ihn kannte ich garnicht. Jedenfalls schrieb er mich an:

Zitat..... aus dem Internet habe ich mir weiter Informationen zu den Australien Shepards heruntergeladen. (Im Anhang ein Foto der Hündin mit Stehohren)

Offensichtlich ist Ihnen aufgefallen das Bella im Alter auf dem Photo die typischen merkmalsbestimmten eingeklappten Ohren nicht aufwies. Und dies hätte bis dahin passieren müssen.

Damit ist Ihnen wohl klar geworden, daß in ihrer Zuchtlinie das Gen einer anderen Rasse eingeflossen ist. Und uns das wir nicht das bekommen haben was wir bestellt haben. Ich bitte im Äußerung ihrerseits.

Ich bin ja fast vom Hocker gefallen über diese Anmerkungen!!!!!! Aber natürlich bin ich jederzeit bereit aufzuklären... was ich auch tat. Der Satz wir haben nicht das bekommen was wir bestellt haben machte mich zudem unglaublich wütend, weil dies auf mich wirkte als würde man ein Lebewesen mit Waren vergleichen.

Natürlich klärte ich ihn auf und der Blick in die DNA der Eltern sollte klar sein, das ich keinen Mischling gezüchtet habe.

In seiner zweiten Mail an mich... wird von ihm nicht angezweifelt das die angegebenen Elterntiere auch diese sind, nur muß eins der Elterntiere ein Gen tragen das nicht zu den Rassemerkmalen des Australien Shepherd gehört. (An dieser Stelle sollte man zudem auch mal recherchieren wie man den Rassenamen korrekt schreibt)

Nochmals erklärte ich wie es dazu kommen kann und wieder:

Da stimme ich Ihnen vollkommen überein aber wir haben ein Tier bezahlt das unter diesem Rassestandard angeboten und verkauft wurde..........  Ich nehme ihre Antwort jetzt zum Anlass mich an geeigneter Stelle zu erkundigen wie eine solche Gegebenheit behandelt wird. MFG......

Ohhh ha.... ja dann sollten Sie das wohl tun! Ihm zu erklären das es sich um ein Lebewesen handelt und der Hund keinen Schaden im eigentlichen Sinne hat, interessierte ihn anscheinend nicht. Ich wies ihn darauf hin sich an einem gesunden, robusten Hund zu erfreuen. Aber auch das rüttelte nichts an der Tatsache das er den Hund so “nicht bestellt” hat.

Tatsache ist zudem auch das er nicht mal der Käufer des Hundes war. Eine Nachricht von mir an die eigentliche Besitzerin wurde geschickt, jedoch ohne Reaktion! Auf meinen Versuch sie telefonisch zu erreichen stellte ich fest das die angegebene Rufnummer nicht mehr aktuell ist. Nun ja.... so ist es.

Fazit: Diese Story ist mir sowas von sauer aufgestoßen das es mich über Tage geärgert hat. Wie kann man so derart unverschämt auf andere Menschen los gehen, wie kann man einen Hund so darstellen... “nicht wie bestellt”, das einzige was mir an erster Stelle in den Sinn kam war... der arme Hund!!!!!

Der Hund wurde nach Wesenszüge, Charaktereigenschaften im Alter von 6 Wochen ausgewählt und sollte als Therapiebegleithund ausgebildet werden. Charakter und Wesen stand hier bei der Auswahl an erster Stelle... so wurde es zumindest angemerkt. Anscheinend ist Wesen und Charakter nur noch Nebensache, traurige Welt, armer Hund!

Der Mensch... ein ICH Mensch, ich will, ich ich ich, ich habe, ich möchte. Was die Natur möchte interessiert den ICH Menschen nicht.... man kann sich die Welt eben nicht immer gestalten wie sie einem gefällt. Das geht eben nur bei Pipi Langstrumpf und nicht mal da hat es immer funktioniert.

Wo fängt das Ganze an und wo endet es.... der eine Aussie hat eine zu lange Nase, der andere zu kurzes Fell, der andere ist zu klein, der eine zu groß, der andere hat zu langes Fell, der andere zu kurz, der eine hat eine Ringelrute, der andere trägt die Rute über dem Rücken, der eine ist zu zierlich, der andere ist zu kräftig..... hier könnte man immer weiter rum spinnen. Fakt ist das wir alle aus den Natur kommen, keiner macht sich selber und auch ein Züchter ist nicht GOTT und muss sich den natürlichen Einflüssen hingeben! Punkt!

In fast 14 Jahren Zucht ist mir sowas noch nie untergekommen...

An dieser Stelle fällt mir ein nettes Zitat ein...

***Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen***

(Autor unbekannt)